Das gemeinsame Graduiertenprogramm der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten (12-16) soll Promovierende und Promotionsinteressierte – über die Hilfestellung durch die Betreuer/innen sowie allgemein in den Fakultäten selbst hinaus – dabei unterstützen, ihr Promotionsvorhaben strukturiert und damit letztlich schneller und mit besserem Erfolg umzusetzen.
Strukturierte Angebote werden etwa von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Sonderforschungsbereichen (SFB) durch Integrierte Graduiertenkollegs oder durch Forschungsschulen (Research Schools) – in unseren Fakultäten einschlägig ist die Research School Education and Capabilities (gemeinsames Graduiertenkolleg der TU Dortmund und der Universität Bielefeld) – gemacht. Diese erreichen jedoch nur einen (kleinen) Teil der Promovierenden.
Ziel der Strukturierung ist es, für alle Arbeitsphasen begleitende Angebote zu machen:
Das Angebot orientiert sich am Bedarf der Promovierenden, zugleich wird eine Vernetzung angestrebt: Das Graduiertenprogramm soll nicht alle Bereiche abzudecken versuchen, sondern vor allem wahrgenommene Lücken füllen helfen. An der TU gibt es weitere Stellen, die einschlägige Angebote anbieten. Vor allem zu nennen wären das
Jedoch steht bei beiden Einrichtungen die Promotionsunterstützung selbst nicht im Mittelpunkt, sondern das Kernziel ist die Verbesserung der Lehre (HDZ) bzw. die Weiterqualifizierunder TU-Mitarbeiter allgemein (ZfW), wobei nicht nur Promovierende die jeweilige Zielgruppe bilden. Dennoch sollten Promovierende auch hier regelmäßig Ausschau halten, da viele Veranstaltungen auch für sie sehr hilfreich sind. Das gilt auch für andere Einrichtungen, namentlich die Universitätsbibliothek (UB), das ITMC, das Akademische Auslandsamt und das Sprachenzentrum.
Universitätsübergreifend bietet das ScienceCareerNet der Ruhrgebietsuniversitäten regelmäßig einschlägige Veranstaltungen an.
Die Veranstaltungen des Graduiertenprogramms werden vom Leiter (derzeit Dr. Daniel Müller) organisiert, der z. T. auch selbst als Dozent fungiert, vielfach jedoch auch auf Gastreferenten/-dozenten von innerhalb und außerhalb der TU Dortmund zurückgreift.