Daniel Müller
Gemeinsames Graduiertenprogramm der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten (12-16) der TU Dortmund
Tel.: 0231 755-6241
Zuvor war er seit 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik (IfJ) der Technischen Universität (bis November 2007 Universität) Dortmund für das Projekt „Mediale Integration ethnischer Minderheiten“ im Kulturwissenschaftlichen DFG-Sfb/Forschungskolleg 615 „Medienumbrüche“ an der Universität Siegen, wo er auch gewählter Sprecher der Nachwuchsforschergruppe und Mitglied des Kollegvorstands war. Davor arbeitete er von 1998 bis 2002 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Osteuropäische Geschichte des Historischen Instituts der Ruhr-Universität Bochum und von 1996 bis 1998 erstmals als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfJ.
Daniel Müller ist ausgebildeter Journalist mit mehrjähriger Berufserfahrung, hat Journalistik (Diplom „mit Auszeichnung“ 1995; für die Diplomarbeit ausgezeichnet als erster Träger des Martin-Schmeißer-Preises für die Förderung der internationalen Beziehungen der Universität Dortmund) in Dortmund sowie Geschichtswissenschaft (Nebenfächer Südosteuropäische Geschichte und Orientalistik, Magister „mit Auszeichnung“ 1999; Archiv- und Studienaufenthalte in Russland, Armenien und Pakistan) in Bochum studiert und dort auch in Osteuropäischer Geschichte „summa cum laude“ promoviert (2005, Dissertation vorgeschlagen für den Fritz-Epstein-Preis). Von 2001 bis 2005 hat er den Rezensionsteil der führenden Fachzeitschrift „Publizistik“ betreut. Seine Forschungsinteressen sind das Verhältnis von Medien und ethnischen Minderheiten, die sowjetische und postsowjetische Nationalitäten- und Medienpolitik sowie die Journalismus- und Mediengeschichte; zahlreiche Lehrveranstaltungen an den Universitäten in Dortmund, Bochum und Siegen.